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Macht Cold Calling eigentlich Spaß? Und wofür ist Personal Branding gut?

Sales. Jeder redet darüber, aber niemand sagt die Wahrheit. Bei Ungefiltert ändern wir das. Wir sprechen über die harten Themen: Micro Management, absurde Gehaltsvorstellungen, die unangenehmen Seiten des Vertriebs, vor denen alle weglaufen. Ungefiltert ist der Podcast für alle im B2B-Vertrieb, Vertriebsleiter, Sales Manager, etc. Keine Ausreden, keine Phrasen – nur das, was wirklich zählt.
Jeden Freitag geben wir dir echte Einblicke, die du sonst nirgendwo findest. Denn es ist an der Zeit, Sales neu zu denken. Du willst die Wahrheit? Hier ist sie. Einfach. Direkt. Ungefiltert.“

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In der neuen ungefiltert – der authentische Sales Podcast-Folge spricht Björn Andres mit Darius Lohmann darüber, warum Cold Calling nicht das Problem ist und warum Personal Branding nichts mit Ego, aber viel mit Vertrauen zu tun hat.

Wissenswertes aus der Folge

  • Cold Calling wird leichter, wenn du es „statistisch“ siehst: Tracke deine Quote (z. B. „15–20 Neins pro Meeting“) – dann wird Ablehnung planbar statt persönlich.
  • Personalisierung schlägt Masse: Kein Copy-Paste, kein Skript runterbeten – sondern kurzer Research (Unternehmen, Trigger, Rolle, Wechsel, News) und ein relevanter Einstieg. (Darius beschreibt genau diesen Ansatz auch im Kontext moderner Cold-Calling-Praktiken.)
  • Gute Daten = bessere Calls: Je passender die Kontaktdaten, desto weniger Hotline/Gatekeeper/Fehlgriffe – und desto mehr Motivation im Team.
  • Personal Branding ist nicht „Posting“ – sondern Wahrnehmung: Es geht darum, wie über dich gesprochen wird, wenn du nicht da bist. Schreib aus der Ich-Perspektive: Das kann niemand kopieren – und es klingt automatisch echter.
  • Nicht vergleichen: Wer gerade startet, spielt nicht im selben Spiel wie Leute, die seit Jahren Reichweite aufgebaut haben.

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  • Cold Calling wird leichter, wenn du es „statistisch“ siehst: Tracke deine Quote (z. B. „15–20 Neins pro Meeting“) – dann wird Ablehnung planbar statt persönlich.
  • Personalisierung schlägt Masse: Kein Copy-Paste, kein Skript runterbeten – sondern kurzer Research (Unternehmen, Trigger, Rolle, Wechsel, News) und ein relevanter Einstieg. (Darius beschreibt genau diesen Ansatz auch im Kontext moderner Cold-Calling-Praktiken.)
  • Gute Daten = bessere Calls: Je passender die Kontaktdaten, desto weniger Hotline/Gatekeeper/Fehlgriffe – und desto mehr Motivation im Team.
  • Personal Branding ist nicht „Posting“ – sondern Wahrnehmung: Es geht darum, wie über dich gesprochen wird, wenn du nicht da bist. Schreib aus der Ich-Perspektive: Das kann niemand kopieren – und es klingt automatisch echter.
  • Nicht vergleichen: Wer gerade startet, spielt nicht im selben Spiel wie Leute, die seit Jahren Reichweite aufgebaut haben.

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